Fr, 26.06.26
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Flyer Six Good Years
Maneko Metalcore / Dresden
RosaC Grunge, Glam / Dresden
Six Good Years Neo-Glam Emo Punk / Dresden
New Normal Post-Rock, Post-Hardcore, Stoner / Dresden

Das erste Jahr ist rum und Six Good Years laden wieder in die Chemo, um das Jubiläum des ersten Albums zu feiern. Auf dem Weg zum zweiten, mit ordentlich Liveerfahrung später, ist langsam alles, wo es hingehört: Schwitzige Liveshow, kitschiges Bandlore, einmaliges Cover, dekadentes Songwriting, immer mal Genre-Namen erfinden, Punk im Herz aber Emo im Gesicht, der ganz eigene Synthsound, leuchtende Schuhe und am Merchstand noch mit Glitzer schminken. Six Good Years is all we have. Mit neuen und alten Freunden, ein paar Überraschungen, und einer Line-up gewordenen Liebeserklärung an die Vielfalt der Dresdner Bandszene:

Die Metalcore Newcomer Maneko vereinen seit Ihrer Debüt EP „Kingdom Of Dreams“ (2024) Elemente von Metal, Rap, Punk und elektronischer Musik. Der jungen Band ist es wichtig, Themen wie Diskriminierung und mentale Gesundheit mit persönlichen Einblicken zu durchsetzen. Mit neuem, breiterem Material am Horizont, freuen wir uns dabei zu sein, wenn sie sich eine Bühne nach der anderen erschließen.

RosaC vergisst du nie (EP 2023). Wenige wissen, in ihren eigenen Bildern zu leben, wie RosaC in ihrem Blattwerk aus ineinander verwurzelten Gitarren, dornig hervorstechendem Bass und bittersüß blühendem Gesang. Von pointierten Texten, über die selbstreferentiellen EP-Namen bis zum Schritt in die Crowd versprüht jede Schattierung Stilsicherheit, die nur eine Band erreicht, die weiß, wer sie sind. Genießt den Blumenstrauß in die Fresse, rosigen Grunge mit Glam-Attitüde und einem Sound direkt aus der Garage. In feinster Riotgrrrl-Manier, damit du's ne vergisst! (EP 2024)

Das Songwriting von New Normal ist bestimmt von Kontrasten. Dunkle atmosphärische Halllandschaften, immer wieder durchbrochen von dynamischem rohem Gesang. Das Abarbeiten inneren Konflikten, aber immer auf der Suche nach Katharsis. Zwischen leise und laut, schwirrenden Riffs und drückendem Bass, finden sie einzigartige Höhepunkte ihres eigenen Sounds, melodisch wie brachial. Dabei hat die vierköpfige Band bisher zwei EPs veröffentlicht, welche sich musikalisch zwischen Post-Rock und Post-Metal bewegen immer wieder aber auch Einflüsse von Stoner und Post-Hardcore aufweisen. Wir können es kaum erwarten mit neuer Besetzung endlich mehr von ihnen zu sehen.

präsentiert von: let`s fail records und Chemiefabrik
Spendenempfehlung:
10,00€ bis 15,00€